Weihnachtsrucksäcke für Kinder in Lubny/Ukraine

Am 30.11.22 packten Frau Kostina aus der Ukraine und Helfer*innen vom FAIRein e.V, der Kinder- und Jugendförderung und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 12 Rucksäcke mit Weihnachtsüberraschungen für Kinder in Lubny in der Ukraine. Die Kinder kommen alle aus der Nähe von Charkiw und leben jetzt in Lubny bei Verwandten oder Freunden, da ihre Häuser und Wohnungen teilweise im Krieg zerstört wurden. 

Diese Kinder, zwischen 4 und 12 Jahre alt,  hatten für die Pfungstädter*innen Bilder gemalt, die Frau Kostina am Volkstrauertag während der Gedenkfeier zeigte und überreichte. Nun wird ein Dankeschön dafür zu Weihnachten an die Kinder geschickt.

Der FAIRein e.V., die Kinder-und Jugendförderung Pfungstadt, das Aktionsbündnis „Pfungstadt hilft der Ukraine“, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Pfungstadt und Privatpersonen haben gesammelt und Süßigkeiten, kleine Spielsachen, Stofftiere, Malblöcke- und Stifte und vieles mehr besorgt. Für jedes Kind wurde eine persönliche Karte geschrieben, die mit in den Rucksack kam. Zusammen mit einer Bücherspende der Pfungstädter Stadtbibliothek wurden alle Rucksäcke in einen großen Karton verpackt. Am letzten Freitag wurde der Karton von der Organisation „Deutsch-Ukrainischer Transport“ abgeholt und wird nun kostenfrei nach Lubny gebracht. Dort werden die Rucksäcke und die Bücher an die Kinder verteilt, so dass jedes Kind hoffentlich wenigstens ein bisschen schöne Weihnachten haben kann.

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Solar-Initiative Pfungstadt (SIP): "Start der Aktion Steckermodul-Geräte für Pfungstadt gelungen!"

Am vergangenen Samstag, 12.3. waren Interessierte ins Mühlbergheim in Pfungstadt eingeladen sich zum Thema Steckermodul-Geräte (Balkonsolar) zu informieren. Die Veranstalter waren vom großen Antrag und Interesse überrascht und hoch erfreut. Nach der Begrüßung durch Klaus-Peter Riede (SIP-Mitglied und Stadtrat der Stadt Pfungstadt) erläuterte der Klimaschutz-Manger der Stadt Pfungstadt, Tom Grümmert seine Arbeit und welche Projekte er zukünftig verfolgen will. Zentraler Programmpunkt der Veranstaltung  war aber der Vortrag der Energie-Gemeinschaft Roßdorf e.V. (REG.eV) zu den Steckermodul-Geräten. Vorgetragen von Michael Anton von der Klima-Initiative Ober -Ramstadt, umfasste er neben den rechtlichen Aspekten vor allem Fragen der Installation und natürlich Fragen des "Benefits" für das Klima und den Geldbeutel derjenigen, die mit Solarmodulen Strom auf ihrem Dach erzeugen. Nach einer umfangreichen Fragerunde wurde das Publikum durch Matthias Hirt noch über den Aufbau seiner Stecker-Solaranlage mit Bildern und detailierten Informationen versorgt. Parallel dazu konnten sich alle Interessierten vor dem Mühlbergheim an einem Demonstrationsmodell über die Dimensionen, die Befestigung usw. durch Roland Blöcher von SIP informieren lassen.

Der FAIRein e.V. Pfungstadt unterstütze die Veranstaltung durch einen eigenen Stand, informierte über fairen Handel, bot fair gehandelte Produkte an und versorgte die Gäste mit "fairem" Kaffe und Tee. Infostände von SIP und von Pfungstadt lebenswert e.V. rundeten das Programm ab.

Bis heute haben sich mehr als 120 Interessierte (für Beratung und Bestellung) bei SIP gemeldet. Die Registrierung zur Sammelbestellung ist noch bis zum 20.03.2022 möglich:
info@pfungstadt-lebenswert.de oder sip.pfungstadt@gmail.com

Die Solar-Initiative Pfungstadt, eine Kooperation von Pfungstadt lebenswert e.V., der Stadt Pfungstadt und interessierten Bürger:innen, ist eine ehrenamtliche Initiative und verfolgt keinerlei Gewinninteresse! 

Rückblick: Online-Veranstaltung „Digitale Stadtverwaltung“ mit Torsten Leveringhaus am 26.11.2021 - Fortsetzung

Nach dem Onlinezugangsgesetz (OZG; BGBl. I S. 3122, 3138) vom August 2017 ist Pfungstadt gehalten bis zum 31. Dezember 2022 seine Verwaltungsleistungen auch elektronisch über sein Verwaltungsportal anzubieten. In Teilen geschieht dies schon jetzt, unklar ist allerdings, inwieweit die Arbeitsprozesse (digitaler Workflow) im Hintergrund bereits angepasst und miteinander vernetzt sind.

Beispiel  Bürosharing – das bedeutet, dass sich mehrere Mitarbeitende einen Büroarbeitsplatz teilen. Das bietet sich z.B. in Bereichen an, in dem viele in Teilzeit oder mobil/ im Home-Office arbeiten.  Hier kann es entweder feste Arbeitszeiten geben, damit es an einem bestimmten Arbeitsplatz nicht zu zeitlichen Überschneidungen kommt. Oder es gibt keinen festen Arbeitsplatz, jede/r Mitarbeiter*in kann sich mit seinem Notebook an einer beliebigen Docking-Station platzieren (Nur mit Notebook ist Home-Office sinnvoll möglich). Dadurch werden Räumlichkeiten und technische Ausstattung besser ausgenutzt, das spart Kosten und Ressourcen. Auch Home-Office wird dadurch erheblich vereinfacht.  Weitere Bespiele sind die Bearbeitung von Anträgen durch Bürger*innen online oder per App auf dem Smartphone/ Tablet. Auch interne Verwaltungsvorgänge und die Archivierung von Unterlagen können durch eine Digitalisierung schneller und effektiver gestalten werden.

Um die Digitalisierung einer Stadtverwaltung zu gestalten, ist ein ganzheitliches Konzept notwendig, aber auch die Kompetenz und der Wille der Amtsleitung für einen solchen Schritt unabdingbar. Es bringt nichts, an einer Stelle mit der Digitalisierung anzufangen, dadurch entstehen zu viele Medienbrüche und sogar oft Mehrarbeit. Für die Erarbeitung eines umfassenden Konzepts ist die Einbindung von Experten wichtig. In der Verwaltung selbst ist das notwendige Wissen dafür oft (noch) nicht vorhanden.

Auch in der momentanen Ausbildung der Verwaltungsmitarbeitenden fehlt oft noch die Vorbereitung auf das Agieren in einem digitalisierten Arbeitsumfeld. Hier gilt es auch, rechtzeitig Fortbildung in der bestehenden Verwaltung durchzuführen, so dass die Mitarbeitenden den Umgang mit notwendiger Software und digitalen Arbeitsabläufen gut verstehen und handhaben können. Die Vorzüge einer durchdachten digitalen Verwaltung liegen klar auf der Hand: Einfachere Bearbeitung für Mitarbeitenden und kürzere Bearbeitungszeiten für die Bürger*innen.  Darüber hinaus entstehen weniger Papier und Archivierungsaufwand, einfachere Prozesse und dadurch mehr Zufriedenheit beim Personal und den Bürger*innen. Voraussetzung dafür sind natürlich: Der Wille zu einer umfassenden Umsetzung der Digitalisierung, ausreichende moderne Arbeitsmittel und rechtzeitige Schulungen für alle Mitarbeitenden. Ein wichtiges Moment für das Gelingen einer solchen umfassenden strukturellen Veränderung ist die konsequente Einbeziehung aller Beteiligten. Gerade in Pfungstadt kann es bei der ohnehin geringen Personaldecke nicht darum gehen, Personal einzusparen, sondern dieses effektiv zu unterstützen. Digitalisierung beginnt im Kopf!

Stadtverordnetenversammlung am 20.09.21 bringt Verbot von Schottergärten in Neubaugebieten auf den Weg

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Pfungstadt beschloss in der Sitzung vom Montag, 20.09.einstimmig einen Antrag der Freien Wähler, die Anlage von Schottergärten in Neubaugebieten zu untersagen. Die Diskussion im zuständigen Ausschuss, um die Erfassung von Schottergärten im Bestand, gestaltete sich schwierig und nach dem Motto: "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" war die Mehrheit nicht bereit dem GRÜNEN Vorschlag zu folgen, die Schotterflächen im Bestand durch Überfliegen mittels Drohne festzustellen und damit auch die Chance einer städtischen Lenkungsmaßnahme für mehr Klimaschutz zu nutzen. Auf Grüne Initiative hin wird aber der Abflussbeiwert für Schottergärten in der Entwässerungssatzung mit 0,9 festgesetzt. (KM)

Tempo 30 in der Stadt - eine Herzensangelegenheit für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Am Montag, dem 20.09.21, wurde in der Stadtverordneten- versammlung ein gemeinsamer Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, der SPD, FGL und FDP zur Unterstützung der Resolution der Agora Verkehrswende beschlossen.

Wir als Stadt dürfen bisher großflächiges Tempo 30 auf so genannten "verkehrswichtigen Straßen" leider nicht alleine anordnen. Hierfür wäre durch den nächsten Bundestag die Gesetzgebung anzupassen. Genau dies fordert die nun auch von Pfungstadt unterstützte Resolution.

Mittlerweile ist nachgewiesen, dass Tempo 30 die innerstädtischen Reisezeiten für den motorisierten Verkehr bei kluger Steuerung nicht verlängert, aber eine sicherere Verkehrsteilhabe auch für Radfahrer und Fußgänger ermöglicht.

Wir hoffen, dass wir durch die Unterstützung der Resolution auch die Möglichkeit zur Teilnahme an Modellprojekten haben werden.

Informations-Tour von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Pfungstädter Wasserwerk

Der Ortsverband und die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Pfungstadt besuchten am 02.09.2021 nach der Kläranlage der Kernstadt nun das Wasserwerk in Pfungstadt. Die Führung fand unter der fachkundigen Leitung von Wassermeister Sven Färber statt. Auch hier war es wieder sehr informativ, viele Fragen wurden beantwortet, unterschiedliche Aspekte diskutiert  und es ergaben sich weitere Impulse für die politische Arbeit der GRÜNEN in den nächsten Jahren.

Mit Engagement sorgen die Mitarbeiter*innen  des Wasserwerks dafür, dass die Versorgung der Pfungstädter*innen mit gutem Trinkwasser gesichert ist.  Um das zu erreichen, gibt es viel zu tun. Auch muss immer wieder dafür gesorgt werden, dass das Trinkwassernetz in Pfungstadt und den Ortsteilen sauber, dicht und ausreichend ausgelegt  ist.  Die Pfungstädter*innen brauchen sich z.Zt. keine Sorgen um ihre Versorgung mit qualitativ gutem Trinkwasser zu machen. Aber bedingt durch den Klimawandel  und den steigenden Wasserbedarf durch wachsende Kommunen, gerade im Rhein-Main-Gebiet, ist für die Zukunft auch mehr Augenmerk auf Wassersparen und die intelligente Nutzung der Ressource Wasser zu richten.

Die nächsten Stationen unserer Informations-Tour durch die verschiedenen  Bereiche unserer Stadtverwaltung sind bereits in Planung.

Die Anstalt vom 23. Juli 2021 Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner

Während Claus von Wagner in Klausur geht, um sich gebührend auf den Abschied der Kanzlerin vorzubereiten, treffen sich Vertreter Till Reiners und Max Uthoff im Anstaltsstudio. Vor der Sommerpause werfen sie gemeinsam mit Antonia von Romatowski und Michael Altinger einen satirischen Blick auf das kommende politische Großereignis und ergründen den Status quo der Parteien auf dem Weg zur Bundestagswahl. Hier geht´s zum Faktencheck.

Fortsetzung: Pfungstadt Hai-Aquarium "Shark City" Update: Die FAZ*..... vom 01.07.2021

Die Geschäftsführer geben Corona die Schuld. Der Bürgermeister von Pfungstadt sieht sich in einer Zwickmühle." Aber Bürgermeister Koch hat sich von der "Weltgrößten Haifischshow" in Pfungstadt scheinbar noch nicht verabschiedet, wenn er die Haifisch-Investoren vor der FAZ verteidigt:" Dass die Internetseite abgeschaltet und das Telefon des Unternehmens tot ist, liege an der Neugestaltung des Onlineauftritts, erläuterte Koch der F.A.Z.. Zudem hätten ständig Bürger wegen möglicher Arbeitsplätze angefragt und wollten Karten für den Eröffnungstag reservieren." Was sind denn das für hilflose Versuche das Abtauchen der Haifisch-Investoren zu erklären und zu rechtfertigen?

Aktuelles

Neujahrswanderung mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Pfungstadt am Sonntag, 05.02.2023, 11:00 Uhr. Start ab NaturFreunde Moorhaus, Bergstr. 180. Anschließend Einkehr im Moorhaus.

Weihnachtsrucksäcke für Kinder in Lubny/Ukraine

Am 30.11.22 packten Frau Kostina aus der Ukraine und Helfer*innen vom FAIRein e.V, der Kinder- und Jugendförderung und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 12 Rucksäcke mit Weihnachtsüberraschungen für Kinder in Lubny in der Ukraine. Die Kinder kommen alle aus der Nähe von Charkiw und leben jetzt in Lubny bei Verwandten oder Freunden, da ihre Häuser und Wohnungen teilweise im Krieg zerstört wurden. -> Weiterlesen

GRÜNE Ideen für das nächste Jahr

Am 19.11.2022 fand die offene Fraktions-Herbsttagung von Bündnis 90/DIE GRÜNEN mit Gästen im historischen Rathaus in Eschollbrücken statt. ... Neben den vielen aktuellen Herausforderungen (Hessentag, Schwimmbad, Bauplanungen, Wald, u.a.) wollen sich die GRÜNEN in 2023 Schwerpunktthemen setzen, die mit Aktivitäten praktisch begleitet werden. Mobilität und Stadtentwicklung in Pfungstadt werden u.a. im Fokus stehen. ->Weiterlesen

Naturfreunde Pfungstadt sorgen sich um das Pfungstädter Moor

Wo bleibt das Wasser für unser Moor? Das fragen sich die Naturfreunde Pfungstadt und fordern eine zügige Wiedervernässung des Pfungstädter Moors, ein Ende des Redens und ein entschlossenes Handeln.

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Wir wollen es wissen - wie zufrieden sind Sie als Verkehrsteilnehmer*in in Pfungstadt?

Besucher:innen des Wochenmarkts in Pfungstadt haben uns geantwortet.

In reger Beteiligung gaben Besucher*innen des Wochenmarktes an einer „Zielscheibe“ Auskunft zu ihrer Sicht auf das Pfungstädter Verkehrsgeschehen. Neben der Sicherheit wurde nach Barrierefreiheit und ausreichendem Angebot gefragt. Um es kurz zu fassen: speziell bei der Sicherheit als Fußgänger*in und mit dem Fahrrad ist in Pfungstadt noch viel Luft nach oben. Weiterlesen ->

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